" Ich verwende 3 Seren und liebe sie alle."   " Die besten Seren aller Zeiten! Fantastische Ergebnisse auf meiner Haut. Ich kann nicht aufhören, sie zu benutzen! "   " Jeder sagt, wie toll meine Haut aussieht. "   " Sogar meine Kosmetikerin sagt mir, wie schön meine Haut geworden ist. Fantastisch! "   " Geniale Seren, ich sehe jünger aus -☺ "   " Wunderbar! Ich bin jetzt fast am Ende meiner zweiten Flasche! "   " Sehr überzeugend. Firm Conviction tut alles für meine fettige Haut. "   " Ich kann nicht ohne sie leben... Im wahrsten Sinne des Wortes nicht. "
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Inhaltsstoffe, Die Wir Nicht Verwenden

Die unten genannten Wirkstoffe sind die, die Sie in einem Elixseri Serum nicht finden werden. Wir haben hier in unserer Liste natürlich keine "Nicht-Serum" Zutaten wie Paba oder chemische Sonnenschutzmittel aufgelistet, weil diese natürlich niemals in unseren Produkten erscheinen würden.

In dieser Liste sind auch viele Zutaten enthalten, die manchmal große Vorteile für die Haut bieten (wie Silikone) und von mehreren Berufsorganisationen (wie Glykolen) als "sicher für den Einsatz in Kosmetika" freigegeben wurden (wie Glykolen). Wir haben uns aber trotzdem dafür entschieden, diese Zutate nicht in unseren Produkten zu verwenden. Weil sie entweder zu fragwürdig in Bezug auf Toxizität sind oder für uns Nachhaltigkeitsprobleme darstellen oder ganz einfach nicht notwendig sind.

ALKOHOL: SD alcohol, isopropyl alcohol or alcohol denat

Alkohol ist ein austrocknendes und reizendes Lösungsmittel, das die natürliche Hydro-Lipid-Barriere der Haut abbauen und die natürliche Flora der Haut verändern kann. Obwohl er in der Hautpflege für Produktstabilität oder Ästhetik sehr häufig verwendet wird, kann er mit anderen Zutaten und Umwelteinflüssen, wie UV-Strahlen, schädlich reagieren und eventuell braune Flecken und vorzeitige Hautalterung fördern.

Fettalkohole wie Cetyl, Stearyl und Cetearylalkohol verursachen nicht die gleichen Wirkungen und können manchmal für die Haut vorteilhaft sein. Vielleicht entscheiden wir uns eines Tags auch für eine Verwendung von Fettalkoholen.

AMMONIAK-basirende Wirkstoffe: ammonium chloride, ammonium hydroxide

Ammoniak, Ammoniumhydroxid und Ammoniumchlorid werden in einer großen Anzahl von Produkten verwendet, um als Ph-Einsteller zu fungieren oder die Viskosität zu erhöhen. Das CDC (Center for Disease Control) hat festgestellt, dass Ammoniak bei Berührung mit der Haut Reizungen und Rötungen hervorrufenb kann. Und die Weltgesundheitsorganisation hat angegeben, dass der fortgesetzte Kontakt die Haut austrocknet, die Hautzellen schädigt und schließlich schwere Hautkomplikationen verursacht. Mehr müssen wir dazu nicht sagen.

POLYQUATERNIUM ist in der Regel eine Ammonium-basierende Verbindung, manchmal auch "quat" genannt. Quat's bilden eine vielfältige Familie von Verbindungen, jede mit ihrem eigenen Spektrum von Eigenschaften und immer mit einer Zahl (-5, -10, -44) verbunden. Die Sicherheitsprofile der verschiedenen Quats sind nicht alle gleich. Wir verwenden Polyquaterium-37 (ein hydrophobes, filmbildendes Polymer) in einem Serum als Konditionierungsmittel. Unser Polyquaternium enthält keine Ammoniakverbindungen und wird als nicht reizende Substanz bei Körperpflegeprodukten eingestuft.

ALUMINUM: alumina (derivative), magnesium aluminum silicate, aluminum starch

Aluminium ist das häufigste Element auf der Erde und bei hohen Dosen ein bekannter systemischer Giftstoff. Auf Aluminium basierende Rohstoffe werden ausgiebig in Kosmetik-, Pharma- und OTC-Arzneimittelprodukten eingesetzt. In der Kosmetik können bestimmte Verbindungen mit Aluminium als Pigmente und Verdickungsmittel wirken und sind in vielen Fällen als sicher erwiesen. Trotzdem haben wir beschlossen, sie in unseren Seren zu vermeiden.

BHA / BHT: butylated hydroxytoluene, butylated hydroxyanisole

Dies sind synthetische Antioxidantien, die als Konservierungsmittel in Kosmetika und Lebensmitteln verwendet werden. BHA und BHT können allergische Reaktionen in der Haut auslösen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung klassifiziert BHA als mögliches menschliches Karzinogen. Es wurde nachgewiesen, dass BHA/BHT die Hormonfunktion beinflussen. Deshalb hat die Europäische Kommission für endokrine Störungen BHA auch als eine vorrangige Substanz der Kategorie 1 aufgeführt. Japan hat BHA aus der Nahrung verbannt. Genug Grund für uns, sie zu vermeiden.

STEINKOHLE-TEER

Steinkohle-Teer wird eigentlich als altmodisches Heilmittel verwendet, um Psoriasis der Haut zu behandeln. Allerdings kann Steinkohle-Teer die Haut empfindlicher gegenüber UV-Licht machen. Diese Zutat ist in der EU in Kosmetika verboten.

DEA: Cocamide DEA, DEA Lauryl Sulfate, Lauramide DEA, Linoleamide DEA, Oleamide DEA

Diethanolamin (DEA) ist ein übliches Bindemittel, das in der Hautpflege und Kosmetik verwendet wird, um eine angenehme Konsistenz zu erzeugen. In Kombination mit anderen Zutaten kann DEA aber die krebserzeugende Verbindung Nitrosodiethanolamin (NDEA) bilden, die leicht von der Haut absorbiert wird.

ETHANOL-basierende, synthetische Konservierungsstoffe: Butoxyethanol, Phenoxyethanol

Butyoxyethanol, ist ein Etheralkohol, der in der Hautpflege verwendet wird, um hauptsächlich andere Substanzen aufzulösen und die Viskosität zu verringern. Es findet sich auch in einer Reihe von Industrie- und Haushaltsreinigungsprodukten wie Bodengrundreiniger. Müssen wir noch mehr sagen? Phenoxyethanol ist eine ölige, leicht klebrige Flüssigkeit, die als Konservierungsmittel in einer Vielzahl von Hautpflegeprodukten verwendet wird. Mögliche Nebenwirkungen bei Verwendung der Chemikalie sind Hautreizungen, allergische Reaktionen, Entzündungen, Dermatitis und eine schwere Hautreaktion bei Menschen, die mit Ekzemen zu tun haben. Japan und die EU haben den Einsatz dieser Chemikalie in Kosmetika eingeschränkt, so dass wir einen großen Bogen darum machen.

ÄTHERISCHE ÖLE

Ätherische Öle haben in der Regel einen positiven Ruf in natürlichen Produkten, aber unsere Wissenschaftler neigen dazu, sich nur auf das Risiko, das mit diesen Wirkstoffen verbunden ist, zu konzentrieren. Aufgrund der Art der Extraktion, in der Regel Destillation, sind ätherische Öle selten "rein" und können eine Vielzahl von flüchtigen Molekülen wie Terpene und Terpenoide, Phenol-abgeleitete, aromatische Komponenten und aliphatische Komponenten enthalten. Darüber hinaus führt ihre Verwendung direkt auf der Haut oft zu Explosionen von freien Radikalen, die zelluläre DNA schädigen können. Schließlich sind viele ätherische Öle bewährte Hautreizstoffe und als solche sind sie nicht wirklich bio-verfügbar. Da unsere Seren auf Wasser basieren, verwenden wir nur bio-identische Öle wegen ihrer glättenden oder beruhigenden Eigenschaften. Unser Duft ("Parfum") wird nicht mit ätherischen Ölen hergestellt, sondern mit extrem niedrigen Konzentrationen an puren Substanzen, die bio-identisch und 100% allergenfrei sind.

GLYKOLE, synthetischen Ursprungs: butylene, propylene, polyethylene, pentalene

Obwohl natürlich hergestellte Glykole (Zucker) dafür bekannt sind, der beste natürliche Feuchtigkeits-Speicher in Zeiten der Dürre zu sein, werden nicht viele dieser natürlichen Formen in der Kosmetik verwendet. Stattdessen entwickeln die Hersteller Glykole auf der Basis von Erdöl. Sie sorgen für Stabilität oder bewahren Feuchtigkeit, aber sie sind selten aus Pflanzen. Wir verwenden keine auf Erdöl basierende oder synthetisch hergestellte Glykole.

HYDROQUINONE

Dies ist ein bekannter Wirkstoff zur Aufhellung der Haut, der in vielen Haut aufhellenden Kosmetika verwendet wird. Seine primäre Funktion ist es, die Melaninproduktion in der Haut zu reduzieren. Dieser Wirkstoff ist in der EU für den Einsatz in der Kosmetik verboten. Untersuchungen haben gezeigt, dass die fortgesetzte Verwendung dieses Wirkstoffes zu einer Verdünnung und Schwächung der Haut führt und diese damit noch anfälliger für UV-Schäden wird.

IODOPROPYNYL BUTYLCARBAMATE (IPBC)

IPBC ist ein Konservierungsmittel, das verhindert, dass Schimmel, Bakterien und andere Keime sich ausbreiten und ist wirksam gegen eine Vielzahl von Mikroorganismen. IPBC ist ein verdächtiges Toxin auf mehreren Ebenen. Die Europäische Union begrenzt die Verwendung dieses Konservierungsmittels in der Kosmetik bei einer maximalen Konzentration von 0,02% in Produkten,die wieder abgespült werden und 0,01% in Produkten, die auf der Haut verbleiben. Deswegen hat es auch seinen Weg auf die Liste der Wirkstoffe gefunden, "die wir nicht verwenden".

BLEI: lead acetate, chromium, thimerosal, sodium hexametaphosphate

Blei ist ein Mineral, das natürlich in der Erdkruste auftritt und in fast allem in kleinen Dosen vorhanden ist. Es ist manchmal in Produkten auf mineralischer Basis wegen seiner pigmentierenden Eigenschaftenvorhanden. Mittlerweile haben wir alle von den gesundheitlichen Risiken gehört, die durch Blei verursacht werden, aber ganz ehrlich, die kleinen Mengen, die in irgendeiner Kosmetik gefunden werden, stellen fast keine Bedrohung für uns Menschen dar. Allerdings Vorsichti ist die Mutter der Porzelankiste, richtig? In Seren ist dieser Wirkstoff ziemlich leicht zu vermeiden.

QUECKSILBER: mercurous chloride, calomel, mercuric, mercurio

Wie Blei ist Quecksilber eine natürlich vorkommende Substanz in der Erde, die extrem giftig sein kann. Die FDA und EU-Kommission beschränken Quecksilber in Körperpflegeprodukten auf extrem winzige Mengen. Leider wird es manchmal als Zutat in "exotischen" Hautpflege-Produkte zur Aufhellung der Haut und als Anti-Aging verwendet. Aber nicht in unseren Seren.

METHYLISOTHIAZOLINON

Methylisothiazolinon oder MIT, wie es manchmal genannt wird, ist eines der am meisten irritierenden chemischen Konservierungsmittel. Es tötet lebende Organismen wie Bakterien (so ganz im Widerspruch zu unserer Philosophie der Mikrobiome) in einer vermeintlich selektiven Weise. Dieser Zusatzstoff wird am häufigsten in Shampoos verwendet und ist aufgrund seiner Reputation nur für den Einsatz in Produkten zugelassen, die abgespült werden. In niedrigen Konzentrationen auf fast jedem Kontinent zugelassen. Nicht für uns.

MINERALÖLE

Mineralöl, auch bekannt als flüssiges Paraffin, stammt aus Erdöl und kann nicht von der Haut synthetisiert werden. Es ist eine billige Alternative zu anderen pflegenden oder weich machenden Zutaten und ist weit weniger biologisch identisch. Mineralöle können Poren verstopfen und die Fähigkeit der Haut beeinträchtigen, zu atmen und zu funktionieren. Marina bemerkt sofort, wenn ihre Kunden zu viel Mineralöl auf ihrer Haut verwendet haben. Wir vermeiden stark die Verwendung aller Wirkstoffe auf Erdölbasis und wählen stattdessen natürliche Extrakte und Öle, die dem Talg der Haut ähnlich sind.

PARABENE: benzylparaben, butylparaben, ethylparaben, isobutylparaben, methylparaben, propylparaben

Parabene sind synthetische Konservierungsstoffe, die weitreichend seit den 1950ern in Nahrungsmitteln, Arzneimitteln, Kosmetik und Körperpflegeprodukten eingesetzt wurden, um das Bakterienwachstum zu verhindern. In den 1990ern wurden Parabene als Xenoestrogene bezeichnet - Stoffe, die Östrogen im Körper nachahmen - und in einigen Studien mit Brustkrebs und Fortpflanzungsangelegenheiten in Verbindung gebracht wurden. Seit dieser Zeit haben Verbraucherschützer die Rohstoff-Industrie dazu aufgefordert, sicherere Alternativen zu finden. Und mit den jüngsten Entwicklungen in der Chemie gibt es keinen Grund, Chemikalien aus den 50er Jahren zu verwenden, die schädlich sein können. Wir nehmen keine Stellung zu der Paraben-Kontroverse, bis weitere Informationen verfügbar sind. Wir versuchen nur, sicherere Entscheidungen zu treffen.

PEG'S: polyethylene glycol, PPG'S: polypropylene glycol

PEGs sind chemische Verbindungen aus Erdöl, manchmal mit Fettsäuren und Fettalkoholen gemischt, um Wirkstoffe zu entwickeln, die befeuchten, Produkte stabil halten und das Eindringen von weiteren Wirkstoffen verbessern. Weit verbreitete Tests haben viele Verunreinigungen in verschiedenen PEG-Verbindungen gezeigt, die mit schweren Krankheiten verbunden sind. PEGs sind häufig mit Zahlen versehen, die das Molekulargewicht angeben. Aber PEGs aller Größen können bei empfindlicher Haut mit einer nicht intakten Barrierefunktion eindringen und zu Irritationen führen. PPGs sind mehr hydrophob als PEGs und das ist der Grund, warum sie zum Teil als Ersatz für Mineralöle verwendet werden. Wir haben uns entschieden, beide zu vermeiden.

PHTHALATES: diethyl phthalate (DEP)

Phthalate werden häufig in Kunststoffen gefunden. Sie sind eine häufige Komponente von synthetischen Duftstoffen und werden manchmal in Kosmetika als Gleitmittel verwendet. Sie wurden vor kurzem als endokrine Störsubstanzen eingestuft. DEP ist das einzige Phthalat, das heute in kosmetischen Formulierungen verwendet wird. Es wird durch eine Reaktion von Phthalsäure mit Methylalkohol, Ethylalkohol und Butylalkohol hergestellt, die für uns ziemlich beängstigend klang. Wir verstehen nicht ganz, was Phthalate sind, aber zum Glück brauchen wir sie nicht in unseren Produkten.

SILIKONE: dimethicone, methicone

Silikone sind Stoffe, die in der Kosmetik als Weichmacher weit verbreitet sind, um den Produkten eine weiche, geschmeidige Textur zu verleihen. Synthetisierte Kosmetik-Silikone stammen aus Mineralien, von denen bekannt ist, dass sie extrem niedrige Allergen-Vorkommen aufweisen und somit als sicher in der Kosmetik eingestuft werden. Die meisten von uns können inzwischen Silikon mit Formeln an ihrem seidigen, luxuriösen Gefühl erkennen. Jedoch kann niemand behaupten, dass Siliciumdioxid-basierende Wirkstoffe biologisch identisch sind, da sie halb-okklusiv sind und nicht leicht von der Haut absorbiert werden. Dies kann zu verstopften Poren und Mitessern führen, und möglicherweise bei fortgesetzter Anwendung zu Irritation. Wir denken, dass Silikone der "One-Night-Stand" unter den kosmetischen Wirkstoffen sind. Sie fühlen sich großartig an, sind aber nichts Wesentliches für die Haut. Und obwohl Studien zeigen, dass Silikone sicher für den Einsatz auf der Haut sind, gibt es neue Bedenken, dass sie nicht abbaubar und möglicherweise schädlich für die Umwelt sind. Da unsere Seren auf Wasser basieren, haben wir uns entschieden, keine Silikone zu verwenden und diese durch natürliche Öle zu ersetzen.

SYNTHETISCHE FARBSTOFFE

Die häufigsten synthetischen Farben, die in der Kosmetik verwendet werden, heißen FD & C-Farben. Sie stammen aus Steinkohleteer, was wiederum ein Nebenprodukt von Erdöl ist. Sie sind gekennzeichnet mit FD & C, gefolgt von einer Farbe und einer Zahl (Beispiel: FD&C Red No. 6 / D&C Green No. 6). Neben Kohle-Teer können kosmetische Farben auch aus Chromoxid und Aluminiumpulver hergestellt werden. Synthetische Farben sind vermutlich Krebs verursachende Substanzen. Unsere Seren können vielleicht nicht alle milchig weiß sein, aber sie sind frei von diesen ekligen Dingen.

SULFATE: sodium lauryl sulfate (SLS), sodium laureth sulfate (SLES)

Sulfate sind synthetische Bestandteile, die teilweise auf Schwefel basieren, die aus Erdöl oder anderen Quellen stammen. Einige Sulfate stammen von der Kokosnuss, werden aber gewöhnlich mit einer anderen synthetischen Verbindung in der Formel kombiniert. Während die meisten Sulfate keine sensibilisierenden Moleküle sind, die allergische Reaktionen an sich verursachen, sind sie dennoch Reizstoffe und können bei manchen Menschen das Hautbild vorübergehend verschlimmern und Rötungen, Trockenheit und Juckreiz verursachen. Darüber hinaus werden sie von der Haut aufgenommen, was für uns ein absolutes no-go ist, wenn die Zutat nicht natürlich ist.

TRIETHANOLAMINE / TEA

Triethanolamin, eine weitere Substanz auf Ammoniakbasis, die verwendet wird, um den pH-Wert auszugleichen oder Geschmeidigkeit für kosmetische Produkte zu sichern. Triethanolamin kann die Haut stark reizen und seine Widerstandskraft schwächen. In Reaktion mit Nitrosierungsmitteln wird es karzinogen und könnte giftig sein, wenn es vom Körper über einen längeren Zeitraum aufgenommen wird.

UREA’s: hydroxyethyl, diazolidinyl, imidazolidinyl

Harnstoff ist eine natürlich vorkommende Substanz in unserer eigenen Haut, die ein wichtiger Feuchtigkeitsspeicher ist und 7% der natürlichen Feuchtigkeitsfaktoren in der Hornschicht ausmacht. Aber Harnstoffverbindungen, die in der Kosmetik eingesetzt werden, werden synthetisch aus Ammoniak und Kohlendioxid hergestellt. Hydroxyethylharnstoff ist ein starkes Feuchthaltemittel und gilt als sicherer kosmetischer Bestandteil. Die anderen sind allgemeine Konservierungsmittel und wirken gegen Bakterien, die eine Kontaktdermatitis (American Academy of Dermatology) auslösen können, wenn sie mit einigen anderen Konservierungsstoffen kombiniert werden, da sie Formaldehyd freisetzen können und als toxisch gelten. Wir werden in unseren Seren niemals Diazolidinyl-orimidazolidinyl-Harnstoff verwenden, und weil es auf Ammoniak basiert, haben wir beschlossen, auch auf Hydroxyethylharnstoff zu verzichten.